REQUIEM FÜR VÉRTESSY ZSOLT DEN SPORTDIPLOMAT  VOM UNGARISCHEN MOTORRADSPORT.

Die Karte des Gedächtnisplatzes.>>>klikk

Zsolt starb am 17. Oktober 2004  bei dem 67-er  Kilometerstein der autobahn Prag- BrünnEr war ein Biker vom Kopf bis Fuss, er war der Gründer und Praesident des BMW Motor-Klubs Budapest, BMW Clubs Ungarn, und Vice.Praesident des BMW Clubs Europa, Praesident des Ausschusses für Motorradtouristik in der Ungarischen Motorsport Federation,Sportkomissar mit FIM-Lizenz in Enduro und Gelaende-Rally, Mitglied der Arbeitsgruppe für Enduro  der Europaeischen Motorrad Federation (UEM).

Er hat seinen Camping- Platz seit  1991 mit vollem Herz und Seele geleitet. Den Entschluss einen eigenen Biker-Camp zu gründen  fasste er in Berlin, wo man ihn mit der Begründung „Motorradfahrer sind unerwünscht” herauskomplimentiert hat. Er  wollte vehindern, dass sowas in Budapest  einem Motorradfahrer passiert.

Er  war ein exzellenter Motorradfahrer, seinen Klub  und die Klubausflüge hat er mit vaeterlicher Liebe und Ruhe sehr gut geführt. Bei ihm gab es keine  Streitereien oder  Disharmonie. An den monatlichen Klubtagen waren auch Nichtmitglieder gerne gesehen.Im Enduro-Sport war er auch zuhause. Er hat Enduro-Touren organisiert und  an internationalen Enduro-Wettkaempfen als beliebter  Direktor und Sportrichter taetig. Er sprach mehrere Sprachen sehr gut und oft war er der einzige, der zwischen den verschiedenen Sprachgruppen, Slawen, Deutschen Englaendern, Italienern und Ungaren dolmetschen konnte.Er war  an solchen Veranstaltungen Tag und Nacht im Einsatz und er hat nie eine Bitte abgewiesen. Er war ein lieber Vater von 5 Kindern und 8 Grosskindern.

Alle seine guten Eigenschaften  hat sein Schicksal nicht honoriert,weil als er. von einem wunderschönen Prager Wochenendtour mit seinem Klub auf der Heimreise war, hat sein hinterer Reifen an dem  BMW1100 GS explodiert. Das unlenkbare Motorrad fuhr gegen eine Leitplanke, er flog darüber und war an der Ort und Stelle tot.

  Zsolt, dein freundliches  Laecheln wird von der  europaeischen Biker-Gesellschaft nie vergessen. >>>>continue